Wie die Elektromobilität die Entstehung neuer Infrastrukturen fördert

Wie die Elektromobilität die Entstehung neuer Infrastrukturen fördert

Bei der Umstellung des individuellen Verkehrs vom herkömmlichen zu nachhaltig umweltfreundlichen Verkehrsmitteln ist das Hybridfahrzeug nur ein erster Schritt. Dies wird weitgehende Auswirkungen sowohl auf die Zahlungsbilanzen der einzelnen Länder, als auch die Organisation und die Umsetzung des Mobilitätswunsches der Menschen haben. Das Unternehmen Fisker Automotive denkt schon heute über das Hybridfahrzeug und die Zukunft der Mobilität nach. Diese enormen Chancen hat ThomasLloyd erkannt und stellt die notwendige Finanzierung sicher.

Mobilität zu 100 % aus erneuerbaren Energien

Erneuerbare Energien spielen bisher bei der Mobilität nur eine untergeordnete Rolle. Zwischen Hamburg und Frankfurt gibt es einen ersten zaghaften Versuch, ein Flugzeug zu 50 % mit Biosprit zu betreiben. Der Antrieb vollständig mit erneuerbaren Energien ist noch Zukunftsmusik. Dennoch wird es etwas noch Umweltfreundlicheres als das Hybridfahrzeug geben. Strom aus Sonnen- und Windenergie wird mittels moderner Technik gespeichert und rechtzeitig den Fahrzeugen zur Verfügung gestellt. Damit wird das grüne Investment von ThomasLloyd es den Menschen auch ermöglichen, Treibstoffe nahezu an jedem Ort und rund um die Uhr zu nutzen.

Ladestationen statt Oberleitung

Elektroantrieb auch bei Straßenfahrzeugen ist bereits seit den 60er-Jahren des vergangenen Jahrtausends realisiert. In einigen wenigen Städten gibt es sogenannte Oberleitungsbusse. Dies sind 100%ige Elektrofahrzeuge, die ihre Antriebsenergie nicht aus einem Akku, sondern direkt aus einer stromführenden Oberleitung gewinnen. Je größer aber der gewünschte Einsatzbereich ist, desto teurer wird die Ausstattung mit Oberleitung. Die PKW-Flotte wird deshalb an Ladestationen aufgeladen. Diese wird man in naher Zukunft nicht nur bei seiner eigenen Garage zu Hause, sondern auch in Parkhäusern und Einkaufszentren finden. Damit können die Zeiten, in den das Fahrzeug nicht benutzt wird, zur Betankung bzw. zum Aufladen der Batterien genutzt werden.

Extra Fahrspuren werden die Elektromobilität fördern

Schon jetzt klagen viele Städte und Kommunen über eine zu hohe Feinstaubbelastung und die geringe Lebensqualität der Bewohner. Das vollständig emissionsfreie Auto wird in Sachen Geräusch, Umweltbelastung und Umweltschonung neue Maßstäbe setzen. Da die Kommunen ein ureigenes Interesse an der lebendigen Stadt haben, wollen viele extra Fahrspuren für die Elektromobilität einrichten. Neben steuerlichen Anreizen wird dies insbesondere in dicht besiedelten Gebieten einer der auffälligsten Vorteile sein, um das neue Automobil zu fördern. Fisker Automotive denkt schon jetzt über möglichst kostengünstige und effektive Umsetzungen dieser Ideen nach – ThomasLloyd beteiligt sich schon jetzt an diesem Geschäftsmodell.

So können Sie auf die neue Mobilität gespannt sein, die grüner sein wird als jeder Beförderungsmöglichkeit der Vergangenheit.

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