Wie funktioniert ein Hybridantrieb?

Der internationale Vermögensverwalter ThomasLloyd ist schon seit Längerem für sein ambitioniertes Engagement in dem breitgefächerten Segment der sogenannten Cleantech bekannt. Dabei sieht ThomasLloyd im Hybridfahrzeug das Auto der Zukunft, weshalb sich der innovative Fahrzeughersteller Fisker Automotive über eine finanzielle Unterstützung in beachtlichem Ausmaß durch ThomasLloyd freuen kann. Dabei ist Fisker Automotive nicht nur darauf bedacht, besonders umweltfreundliche und überaus effiziente Hybridautos zu entwickeln, sondern möchte unter anderem ein neues Zeitalter für Sportwagen der nächsten Generation einleiten. Dass Fisker Automotive dies durchaus gelingen könnte, bewies das Unternehmen bereits mit dem durch ThomasLloyd geförderten Fisker Karma, welcher als das schnellste sowie schönste Hybridfahrzeug der Welt gilt. Darüber hinaus ist Fisker Automotive bestrebt, auch Limousinen und Cabrios mit Hybridantrieb zu entwickeln und zu produzieren.

ThomasLloyd setzt auf die zukunftssichere Hybridfahrzeug-Technik

Dass ThomasLloyd und Fisker Automotive gleichermaßen von der Zukunftstauglichkeit von Hybridfahrzeugen überzeugt sind, liegt sicherlich darin begründet, dass ein Hybridfahrzeug die Vorteile eines herkömmlichen Autos mit denen eines Elektroautos kombiniert. Durch die Verbindung der beiden Motorentypen fallen aber die Nachteile weg, die herkömmliche Autos mit reinen Verbrennungsmotoren besitzen. Während ein herkömmliches Auto zwar leistungsstark ist und man mit ihm weite Strecken zurücklegen kann, ist es sehr laut und erzeugt Abgase, die direkt andere Teilnehmer des Straßenverkehrs belasten. Bei einem Elektroauto hingegen sind die Motorengeräusche nahezu lautlos und es findet keine Abgasentwicklung beim Betrieb des Motors statt. Dafür reicht die Kapazität des verwendeten Akkus aber nur für kurze Wegstrecken, weshalb ein reines Elektroauto sehr häufig aufgeladen werden muss, was sehr zeitraubend ist und nur eine geringe Reichweite ermöglicht.

Elektroantrieb plus Verbrennungsmotor – die vernünftige Lösung

Bei einem modernen Hybridfahrzeug wiederum ergänzen sich die beiden Motorenarten. So wird zum Beispiel beim schnellen Anfahren oder allgemein bei hohen Geschwindigkeiten hauptsächlich der Verbrennungsmotor genutzt. Bei langsamen Fahrten, wie beispielsweise in der Stadt üblich, wird das Hybridfahrzeug durch den leisen Elektromotor angetrieben. Die Wahl des energiesparendsten und somit umweltfreundlichsten Motors trifft die Fahrzeugelektronik dabei für jede Fahrsituation automatisch, ohne dass der Fahrer selbst eingreifen müsste. Dabei erhält bei einem Hybridfahrzeug der Akku des Elektromotors seine Energie zum einen durch den Verbrennungsmotor als auch durch das Fahren selbst. So wird einerseits alle überschüssig produzierte Energie des Verbrennungsmotors in dem Akku gespeichert. Anderseits fungiert der Elektromotor beim Bergabfahren, beim Ausrollen als auch bei Bremsvorgängen wie der Dynamo eines Fahrrads als Generator und produziert so Strom, der wiederum im Akku gespeichert wird. Somit fällt bei einem Hybridfahrzeug das lästige Aufladen des Akkus weitestgehend weg. Das Hybridfahrzeug Karma von Fisker Automotive besitzt übrigens zwei Elektromotoren.

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