Hybridautos heute – wo werden sie überall schon eingesetzt?

Auch wenn manche Hybridautos mit futuristischem Design daherkommen – im Alltag sind sie längst keine seltenen Exoten mehr. Hybridfahrzeuge werden im öffentlichen Nahverkehr und in unterschiedlichen Varianten als Nutzfahrzeuge eingesetzt. Sie sind als Mittelklasse- und seit 2011 auch als Kompaktwagen – durchaus gebräuchlich – und das nicht nur im City-Verkehr.

Die inzwischen vielfältige Antriebs-Architektur von Hybridfahrzeugen ermöglicht die Kombination von herkömmlichen Verbrennungsmotoren mit unterschiedlichen Elektroantriebsarten. Auf diese Weise können in einem Hybridfahrzeug optimale Kraftstoffverbrauchs- und CO2 – Werte erreicht werden.


Bus, LKW und Individualverkehr – Hybridfahrzeuge gibt es in vielen Varianten

Hybridbusse und -Lastkraftwagen sind in den USA und in Europa seit Ende der 90er im Einsatz. Dazu gehören der Leicht-LKW VCanter Eco-Hybrid und der Niederflurbus Aero. Hybrid-Stadtbusse haben den Vorteil, dass sie in Stadtkernen durch ihren elektrischen Antrieb emissionsfrei unterwegs sind.

Der erste Personenkraftwagen mit Hybridantrieb war 1994 ein Audi 80. Die Fertigungskosten machten ihn so teuer, das er nur in winzigen Stückzahlen verkauft wurde und der Hersteller die Entwicklung nicht weiterverfolgte. Bekanntester und verbreitetster PKW mit Hybrid-Antrieb ist der Toyota Prius, der seit 997 in Großserie hergestellt und international vertreiben wird. Das Mittelkasse-Modell litt lange an seinem recht begrenzten Platzangebot – bedingt durch die im Kofferraum verstauten großen Akkus. Seit 2011 gibt es mit dem Auris Hybrid auch einen Kompakt-Hybrid von Toyota. Auch ein Familien-tauglicher Prius-Kombi ist in Arbeit.
Mittlerweile gibt es auch Fahrzeuge der gehobenen Mittelklasse als Hybridausführung. Anbieter sind Toyota, Honda, aber auch Mercedes. Bisher waren alle PKW-Hybridfahrzeuge mit Benzinmotoren ausgestattet. Doch noch sparsamer könnte diese Neuentwicklung sein: Peugeot hat für 2012 ein Cabrio mit Diesel-Hybrid-Antrieb angekündigt.

Hybridfahrzeuge im Luxus-Segment

Im sportlichen Hybrid-Modell Karma der Firma Fisker verbinden sich höchste ökologische Ansprüche mit luxuriöser Ausstattung. Umweltverträglichkeit und Geschwindigkeit bilden so eine neue Synthese.

Das neuartige Hybrid-Antriebssystem des Karma besteht aus zwei Elektromotoren, einer Lithium-Ionen-Batterie und einem Verbrennungsmotor. Die Beschleunigungsdaten des Karma sind auch für Sportwagen-Fahrer mehr als akzeptabel. Die Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h macht den sportlichen Wahgen reisetauglich; der Einsatz des Verbrennungsmotors auf Langstrecken erhöht die Reichweite des Karma auf insgesamt rund 480 km. Der Fahrzeug-Innenraum bietet dem Fahrer eine gelungene Kombination von Ökologie und Funktionalität – in luxuriöser Gediegenheit.
Der Gründer des kalifornischen Autoherstellers, Henry Fisker, räumt nun mit dem bisherigen Image von Öko-Fahrzeugen gründlich auf: Sein Anspruch – “Grün kann auch sexy sein!” – macht Lust darauf, das neue Hybridfahrzeug kennen zu lernen.

Die Zukunft des Hybridfahrzeugs: cofinanziert von ThomasLloyd

Mit dem Karma gelingt in der Autobranche erstmalig ein schmerzloser Spagat zwischen Umweltverträglichkeit und sportivem Fahrvergnügen. Die Fisker Automotive Inc. wurde erst 2007 gegründet. Bereits 2009 stellte das Unter nehmen das erste Hybrid-Automodell vor und entwickelte es bis zur Serienreife weiter. ThomasLloyd beteiligte sich maßgeblich an der Projektfinanzierung für die Entwicklung des hochwertigen und mit höchstem Komfort ausgestatteten Hybrid – Fahrzeugmodell Karma der Fisker Automotive, Inc.
ThomasLloyd engagiert sich als größte globale Investment Banking und Investment Management Gruppe ausschließlich in den Bereichen erneuerbare Energien und im Cleantech- Sektor. ThomasLloyd zeigt sich sehr zufrieden mit der Entwicklung des Investments in Fisker Automotive Inc.

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