ThomasLloyd investiert in Fisker Automotive –
für Hybridfahrzeuge der Luxusklasse

Mit dem Fisker Karma hat Fisker Automotive ein äußerst innovatives Hybrid-Konzept verwirklicht. Es passt nicht nur in die ökologisch-orientierte Konsumlandschaft des Jahres 2011. Es zieht auch Investoren magisch an: Nicht nur die Cleantech-Banker von ThomasLloyd, auch weitere Geldgeber sind fasziniert. Gleichzeit verströmt das Fahrzeug genug luxuriöses Flair, um eindeutig und unangefochten in der Oberklasse mitzufahren. Dass Leinwandstar Leonardo di Caprio den ersten Fisker Karma fährt, spricht Bände. Investoren wie die ThomasLloyd Group sind weit davon entfernt, ökologisch versponnene Projekte zu unterstützen, die möglicherweise letztendlich keine Rendite bringen würden. Man hat sich mit Fisker Automotive zusammengetan, weil man Geld verdienen möchte. Der Fisker Karma ist in Europa zu Preisen jenseits der 85.000 Euro zu haben.


Ein klares Umwelt-Statement von ThomasLloyd

Vielleicht ist an den Aussagen des CEO der ThomasLloyd Group, Michael Sieg, am ehesten die moderne Haltung gegenüber grüner Technologie und Luxus abzulesen. Es ist ein Auto der Oberklasse, das Fisker Automotive auf den Markt gebracht hat, unzweifelhaft. Es bietet Fahrspaß, der durch einen spurtstarken Elektromotor noch intensiv unterstützt wird, es bietet Luxus und ist dennoch durch und durch ökologisch. Michael Sieg betonte denn auch in seinen Statements die Hybrid-Technologie eindeutig als Maßnahme gegen den ökologischen Kollaps, gleichzeitig verwies er auf die (Markt-)Potenziale der grünen Technologie. Das ist das Kernproblem des 21. Jahrhunderts: Ökologie möchte jeder, ein Auto als Spaßbremse möchte niemand. Auch kein Auto, das maximal 200 km schafft (der gegenwärtige Standard bei reinen Elektromobilen). Damit gerät der von ThomasLloyd finanzierte Hybrid zum Non-Plus-Ultra.

Technische Features des Fisker Karma

Fisker Automotive ist es als erstem Hersteller der Welt gelungen, ein Auto auf den Markt zu bringen, dass trotz der Möglichkeit reinen Elektroantriebes keinerlei Reichweitenprobleme hat. Das Aufladen der Batterie durch den Benzinmotor sowie die Plug-in-Hybrid-Technologie (gleichzeitige Auflademöglichkeit an der Steckdose) sorgen für Reichweite und eine ausgezeichnete Umweltbilanz. Der Luxus kommt hinzu. Der 2,2-Tonnen-Wagen (Beschleunigung von 0 – 100 km/h : 6 Sekunden) wird 200 km/h schnell, kann mit dem im Mitteltunnel untergebrachten Akku 80 km weit fahren, also genug für fast jede Stadtfahrt, und erreicht in Kombination mit dem 260-PS-Benziner fast 500 km. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 2,4 l/100 km. Das dürfte gegenwärtig für einen Wagen dieser Klasse Weltrekord sein. Arbeitsplätze schafft das innovative Auto ebenfalls, 420 neue Mitarbeiter wurden für die Produktion eingestellt, trotz der vorläufigen Kleinserie.
Das Design des Wagens ist übrigens umwerfend, die Front sieht aus, “als hätte man´s gewusst” (sportliches E-Auto). Tester von Auto BILD waren schon im Februar 2011 auf der Rennstrecke, sie bescheinigten dem Sportwagen von Fisker Automotive nur Gutes. Mit CLS, Quattroporte und Panamera kann er locker mithalten, Handling und Komfort überzeugten durchweg. Der Fisker ist ein Sportwagen durch und durch, etwas für Luxus-affine, und gleichzeitig verfügt er über alle technischen Finessen, die Umwelt, Energie und damit auch Geld schonen. Eine bemerkenswerte Kombination.

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