Fisker Automotive – Vorreiter bei innovativen Konzepten der Elektromobilität

Fisker Automotive – Vorreiter bei innovativen Konzepten der Elektromobilität

Die von ThomasLloyd finanzierten Hybridfahrzeuge von Fisker Automotive nehmen im Rahmen der gegenwärtigen Elektromobilität eine Sonderrolle ein. Es sind auf dem Markt für Elektromobilität entweder die reinen Elektroautos zu beobachten – sie können bislang aus Reichweitengründen allenfalls als reine Stadtfahrzeuge eingesetzt werden. Oder es gibt die schon weit verbreiteten Hybridlösungen. Sie sind mit dem klaren Focus auf Sparsamkeit, nicht jedoch auf Sportlichkeit entwickelt worden. Das Ziel von Fisker Automotive war jedoch eindeutig, Luxus konsequent mit dem ökologischen Anspruch zu vereinbaren. Erst mit dem großen finanziellen Engagement von ThomasLloyd konnte die Idee schließlich umgesetzt werden.

Der Markt der Elektro- und Hybridfahrzeuge im Überblick

Der Markt dieser Fahrzeuge ist gegenwärtig (im Jahr 2011) äußerst vielfältig. Eine Reihe kleiner Hersteller, darunter deutsche Mittelständler, bieten Elektrofahrzeuge an, die zum Teil enorm innovative Konzepte umsetzen – und keine Spur von Luxus zeigen. German E Cars gehört dazu, die mit dem Stromos ein brauchbares Stadtfahrzeug anbieten, fast ohne jede Bequemlichkeit, aber ökologisch und innovativ. Der Luis 4U green ist ein reiner Elektro-SUV, der immerhin 200 Kilometer Reichweite bieten soll. Der Hersteller Luis Motors GmbH aus Ammersbek (bei Hamburg) lässt ihn in Shanghai produzieren. In Dresden wird der winzige CitySax in Kleinserie gebaut. Und auch der E-Wolf kommt aus Dresden, ein Luxus-Elektroauto für rund 170000 Euro. Solche Konzepte gibt es weltweit, in Monaco fördert Fürst Albert die grüne Elektromobilität, sicherlich, weil es dort die grüne Rallye gibt, bei der ausschließlich alternative Antriebe um die besten Plätze kämpfen. Derweil stehen die großen deutschen Hersteller noch in den Startlöchern. BMW hat für 2013 ein Elektromobil angekündigt, Opel immerhin schon für Ende 2012. Renault, Nissan und Toyota sind schon weiter, vor allem Toyota setzt schon seit geraumer Zeit auf Hybridantriebe. Der Markt der Elektromobilität schwankt zwischen vorsichtiger Innovation im Massensegment (Toyota Prius Hybrid), reinen Elektrofahrzeugen, die keine Reichweiten aufweisen (können) und sportlichen Ambitionen kleiner und kleinster Hersteller, die möglicherweise in ihrer Nische verkümmern könnten.

ThomasLloyd und Fisker Automotive – ein Bekenntnis zu Ökologie und Luxus

Auf diesem, derzeit sehr bewegten und auch bewegenden Markt – man gönnt ihnen allen Erfolg! – trafen sich Fisker Automotive, ein Hersteller von Hybridfahrzeugen, und der CleanTech-Banker von ThomasLloyd. Diese Partnerschaft muss man richtig einordnen, auch ihren Bezug zu ökologischen Luxusfahrzeugen wie dem Fisker Karma. Der Chef von Fisker Automotive, Henrik Fisker, ist ein Autodesigner, der für BMW und Aston Martin gearbeitet hat, er ist mit Luxus groß geworden. Die Banker der Lloyd Group sind zwar ökologisch orientiert, aber es sind gleichzeitig Geschäftsleute, die streng wirtschaftlich operieren. Vielleicht ist es das, was dem Markt für Elektro- und Hybridfahrzeuge bislang gefehlt hat, dieses eindeutige Bekenntnis: Ja, wir wollen die Umwelt schonen. Und ja, wir wollen auch Luxus. Wieso eigentlich nicht. Wir wollen nicht mehr als zweieinhalb Liter auf 100 Kilometer verbrauchen, aber wir wollen auch bei Bedarf einmal mit 200 km/h unterwegs sein können und in sechs Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h spurten. Wir wollen ein sportliches, ästhetisches, luxuriöses Auto, mit dem man auch herzeigen kann, was man hat, und bei dem Fahrspaß keinesfalls zu kurz kommt. Das sind die Features, die dem von ThomasLloyd finanzierten Fisker Karma derzeit sein Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt der Elektromobilität verschaffen.

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