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	<title>ThomasLloyd</title>
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	<description>Fisker Automotive Hybridfahrzeug</description>
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		<title>Mit Thomas Lloyd und Fisker die Zukunft der Elektromobilität gestalten</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung und Serienfertigung des Hybrid-Sportwagens Fisker Karma wurde maßgeblich ermöglicht durch das Engagement der ThomasLloyd Group. Deren Cleantech-orientierte Banker haben das ambitionierte Projekt mitfinanziert. Und dass es kein Luftschloss von “Öko-Träumern” war, zeigt sich schon jetzt: Hybridfahrzeuge liegen weltweit im Trend. Eine Untersuchung der Managementberatung McKinsey ergab klar, dass die Anzahl der zugelassenen Elektro- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Entwicklung und Serienfertigung des Hybrid-Sportwagens Fisker Karma wurde maßgeblich ermöglicht durch das Engagement der <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/" class="kblinker" title="More about ThomasLloyd &raquo;">ThomasLloyd</a> Group. Deren Cleantech-orientierte Banker haben das ambitionierte Projekt mitfinanziert. Und dass es kein Luftschloss von “Öko-Träumern” war, zeigt sich schon jetzt: Hybridfahrzeuge liegen weltweit im Trend. Eine Untersuchung der Managementberatung McKinsey ergab klar, dass die Anzahl der zugelassenen Elektro- und Hybridfahrzeuge in den kommenden Jahren weltweit signifikant steigen wird. Dazu tragen nicht zuletzt attraktive neue Modelle und zukunftsweisende Fahrzeug-Konzepte bei. Eins der wichtigsten ist das Plug-in-Konzept, auf das ThomasLloyd und Fisker Automotive mit dem sportiven Hybridwagen Karma setzen. Die Akkus dieses Hybridfahrzeugs werden nicht allein automatisch beim Fahren (etwa durch Energierückgewinnung beim Bremsen) aufgeladen.  Plug-in-Fahrzeuge können an der heimischen Steckdose Strom nachtanken &#8211; bequem über Nacht.</strong><span id="more-111"></span></p>
<h2>Studien belegen: Das Automobil der Zukunft fährt elektrisch</h2>
<p>Einige überraschende Zahlen aus der McKinsey-Studie im Überblick:<br />
- Schon 2015 werden in der Metropole New York rund 70.000 Elektrofahrzeuge auf den Straßen unterwegs sein &#8211; das ist etwa ein Sechstel aller Autos in dieser Stadt.<br />
- Im selben Jahr bewegen sich in Paris 60.000 (9 Prozent aller Autos) und in Shanghai 25.000 Fahrzeuge (5 Prozent aller Autos) mit den Abgas-sparenden Zukuftstechnologien.<br />
- Der Marktanteil der Elektromobilität wird dann voraussichtlich 16 Prozent betragen.<br />
- Mehr als 50 Prozent der Fahrzeuge werden laut der Studie Plug-in-Hybride sein &#8211; wie der Sportwagen Fisker Karma. Die Vorteile der “Stecker”-Autos liegen auf der Hand: Öffentliche Ladestationen müssen nur in begrenzter Anzahl bereitgestellt werden, denn Plug-in-Autos können vom Nutzer bei der Fahrt oder daheim am Stromnetz “nachtanken”.<br />
- Speziell in Ballungszentren werden Elektrofahrzeuge sehr verbreitet sein &#8211; hier sind sie besonders sinnvoll. Natürlich: Nirgends sonst wird mehr Kraftstoff sinnlos verbrannt als in den Staus der Städte.<br />
- Übrigens: Die meisten New Yorker Autofahrer sagten in der Befragung, dass sie das Befahren  der Busspuren einer Finanzspritze &#8211; immerhin bis zu 3.000 Dollar sind im Gespräch &#8211; vorziehen würden. </p>
<h2>Schöne Autos, gute Preise &#8211; dann gelingt die Wende</h2>
<p>Damit der Umschwung vom Verbrennungsmotor zum Elektrofahrzeug gelingt, gilt es aber nicht nur, die Kunden von der Umweltfreundlichkeit zu überzeugen. Die Autos müssen die Käufer auch emotional ansprechen &#8211; mit einer eleganten Optik und nicht zuletzt erschwinglichen Preisen. Öffentliche Förderung allein wird die Trendwende auf den Straßen nicht allein herbeiführen, das erkannten auch die McKinsey-Forscher.</p>
<h2>Ein vernünftiges Investment: <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/" class="kblinker" title="More about Thomas Lloyd &raquo;">Thomas Lloyd</a> und Fisker Automotive</h2>
<p>Dass die Banker von ThomasLloyd so konsequent auf den kalifornischen Fahrzeughersteller setzen, hat Sinn: Die ThomasLloyd Group wirtschaftet konsequent mit ausschließlich grünen, nachhaltigen Technologien. Und die Renditen geben dem Unternehmen Recht.<br />
Während die Automobilbranche in den USA kriselt wie viele andere US-Branchen, expandiert Fisker Automotive. Die Entwickler sind zu recht stolz auf die Warteliste für den (in Europa über 85.000 Euro teuren) Karma. Klar ist: In diesem Unternehmen arbeiten keine weltfremden Träumer. Sondern Visionäre, die den eindeutigen Trend des Individualverkehrs korrekt analysiert haben.</p>
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		<title>Hybridautos vs. „richtige“ Elektroautos – warum ThomasLloyd auf das Mischkonzept setzt</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, worin die Unterschiede zwischen Elektro- und Hybridautos liegen. Dabei gibt es große Unterschiede, folgerichtig bietet ein Hybridfahrzeug andere Vorteile als ein Automobil, das rein elektrisch betrieben wird. Die Techniken ist zwar noch nicht so weit, dass man genaue Zukunftsmodelle aufstellen könnte, dennoch gibt es viele Unternehmen wie ThomasLloyd, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, worin die Unterschiede zwischen Elektro- und Hybridautos liegen. Dabei gibt es große Unterschiede, folgerichtig bietet ein <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/" class="kblinker" title="More about Hybridfahrzeug &raquo;">Hybridfahrzeug</a> andere Vorteile als ein Automobil, das rein elektrisch betrieben wird. Die Techniken ist zwar noch nicht so weit, dass man genaue Zukunftsmodelle aufstellen könnte, dennoch gibt es viele Unternehmen wie <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/" class="kblinker" title="More about ThomasLloyd &raquo;">ThomasLloyd</a>, die schon heute auf Nachhaltigkeit in vielen Bereichen – auch in der Automobilbranche setzen.</strong><span id="more-70"></span><br/><br/><br/><br/><br/><br/></p>
<h2>Was unterscheidet Hybridfahrzeuge und Elektroautos?</h2>
<p>Als Elektroauto bezeichnet man alle Autos, bei denen die gesamte Antriebsenergie aus einer Batterie stammt. Die Autobatterie kann am normalen Stromnetz aufgeladen werden. Elektroautos bieten einige Vorteile: Da die gesamte Energie aus einer Batterie stammt und nur ein Elektromotor läuft, sind weniger Kleinteile vorhanden, die verschleißen und das Fahrzeug dann beeinträchtigen könnten. Sie sind somit besser geeignet, wenn man ein Auto sucht, das möglichst lange in Betrieb bleiben kann.<br />
Elektroautos sind ökonomisch wesentlich nachhaltiger, was von Unternehmen wie ThomasLloyd, dem Nachhaltigkeit besonders wichtig ist, natürlich sehr begrüßt wird. Fossile Brennstoffe sind auf unserem Planeten nicht unbeschränkt vorhanden, daher muss möglichst schnell ein Umdenken erfolgen.<br />
Der Betrieb mit Strom ist wesentlich wirtschaftlicher als die Nutzung von teuren fossilen Brennstoffen. Diese Fahrzeuge sind durch den Verzicht auf einen schweren Verbrennungsmotor außerdem wesentlich leichter, was sich positiv auf den Verbrauch auswirkt. Neben all diesen Vorteilen gibt es jedoch einen großen Nachteilen: Im Moment sind Batterien noch nicht leistungsstark genug, um das Fahren größerer Strecken zu ermöglichen. In näherer Zukunft werden reine Elektroautos wohl vor allem für kurze Strecken und den Verkehr in der Stadt genutzt werden. Durch Investoren wie ThomasLloyd wird die Entwicklung und Verbesserung von solchen Fahrzeugen erleichtert.</p>
<p>Ein Hybridfahrzeug ist ein Elektroauto mit zusätzlichem Verbrennungsmotor. Beim Hybridfahrzeug stammt noch ein Großteil der Antriebsenergie aus fossilen Brennstoffen, eine ökologische Nachhaltigkeit ist daher nur sehr begrenzt gegeben. Die Technik ist wesentlich weiter fortgeschritten als bei Elektroautos, und auch die Reichweite ist wesentlich größer, daher werden in Zukunft vermutlich Hybridfahrzeuge für längere Strecken verwendet werden. Wichtig ist, dass die Batterien immer effektiver werden, so dass weniger auf fossile Brennstoffe und mehr auf erneuerbare Energien gesetzt werden kann. Neben ThomasLloyd gibt es noch eine Reihe von Unternehmen, die sich dafür einsetzen, dass das Hybridfahrzeug das aktuelle Automobil so bald wie möglich ersetzen kann.<br />
Es bleibt zu hoffen, dass bald noch mehr Firmen und Privatleute sich ThomasLloyd zum Vorbild nehmen und aktiv dafür einsetzen, dass das Elektro- und Hybridfahrzeug schnell weiterentwickelt werden kann.</p>
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		<title>Plug-in Hybridfahrzeuge &#8211; ein Ausblick auf kommende Modelltypen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hybridfahrzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Individualverkehr ist im Umbruch. Das bedeutet: Angestrebt wird möglichst reduzierte Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Benzin, Diesel und ähnlichen. Das Hybridfahrzeug der neuen Generation entsteht schon jetzt bei Fisker Automotive – gefördert von ThomasLloyd. Ein Hybridfahrzeug kennt fast jeder, doch was ist das Besondere an der Plug-In Variante? Extrem verbesserte Reichweite Das Plug-In Hybridfahrzeug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Individualverkehr ist im Umbruch. Das bedeutet: Angestrebt wird möglichst reduzierte Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Benzin, Diesel und ähnlichen. Das <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/" class="kblinker" title="More about Hybridfahrzeug &raquo;">Hybridfahrzeug</a> der neuen Generation entsteht schon jetzt bei Fisker Automotive – gefördert von <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/" class="kblinker" title="More about ThomasLloyd &raquo;">ThomasLloyd</a>. Ein Hybridfahrzeug kennt fast jeder, doch was ist das Besondere an der Plug-In Variante?</strong><span id="more-67"></span><br/><br/><br/><br/><br/><br/><br/> </p>
<h2>Extrem verbesserte Reichweite</h2>
<p>Das Plug-In Hybridfahrzeug ist der nächste Schritt zu einer nahezu unbegrenzten Elektromobilität. Im Gegensatz zu einem reinen Hybridfahrzeug kann die her vergrößerte Batterie zusätzlich durch einfaches Einstecken des Steckers („plug-in“) aufgeladen werden. Das Aufladen ist an ganz unterschiedlichen Spannungsquellen möglich: Die von ThomasLloyd finanzierten Autos können in einem ersten Schritt an der ganz normalen Steckdose geladen werden. Es sind keinerlei Anpassungen oder Hochspannungskabel notwendig. In einem späteren Schritt sind an zentralen Orten sog. Schnell-Ladestationen geplant. Dort wird das Fahrzeug mit einem entsprechenden Stecker an die Ladestation angeschlossen und erhält eine größere Nachladung pro Stunde. Die Ladestation wird hierbei mit Hochleistungskabeln an das Stromnetz angeschlossen und steht schon nach kurzer Zeit wieder dem nächsten Fahrzeug zur Verfügung. So kann die Ladestation praktisch in der Mitte von vier Parkplätzen aufgebaut werden und nacheinander mit dem einen oder anderen Fahrzeug verbunden werden. </p>
<p>Da weiterhin ein benzin- oder dieselangetriebener Motor zur Verfügung steht gibt es keinerlei Einschränkungen in der Benutzbarkeit. Jede klassische Tankstelle mit Benzin oder Diesel steht zum Nachtanken des Kraftstofftanks zur Verfügung. Somit entfallen alle Einschränkungen, die jedes andere Elektroauto hat. Das Auto kann sofort eingesetzt werden vollkommen unabhängig ob Sie es für private Fahrten zur Arbeit oder als weit umherreisender Geschäftsmann einsetzen wollen. So verbindet es die Vorteile aus beiden Welten: Die noch bestehende Infrastruktur für fossile Brennstoffe kann genutzt werden. Zusätzlich kann die von ThomasLloyd geförderte Entwicklung immer dann zu 100 % emissionsfrei gefahren werden, wenn der Elektroantrieb genutzt werden kann. </p>
<p>Das visionäre Konzept von ThomasLloyd sichert einen Wettbewerbsvorsprung von mehreren Jahren, der es den klassischen Autoherstellern schwierig machen wird, ohne diese Entwicklung auszukommen.</p>
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		<title>Hybridautos heute &#8211; wo werden sie überall schon eingesetzt?</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hybridfahrzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn manche Hybridautos mit futuristischem Design daherkommen &#8211; im Alltag sind sie längst keine seltenen Exoten mehr. Hybridfahrzeuge werden im öffentlichen Nahverkehr und in unterschiedlichen Varianten als Nutzfahrzeuge eingesetzt. Sie sind als Mittelklasse- und seit 2011 auch als Kompaktwagen &#8211; durchaus gebräuchlich &#8211; und das nicht nur im City-Verkehr. Die inzwischen vielfältige Antriebs-Architektur von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch wenn manche Hybridautos mit futuristischem Design daherkommen &#8211; im Alltag sind sie längst keine seltenen Exoten mehr. Hybridfahrzeuge werden im öffentlichen Nahverkehr und in unterschiedlichen Varianten als Nutzfahrzeuge eingesetzt. Sie sind als Mittelklasse- und seit 2011 auch als Kompaktwagen &#8211; durchaus gebräuchlich &#8211; und das nicht nur im City-Verkehr. </p>
<p>Die inzwischen vielfältige Antriebs-Architektur von Hybridfahrzeugen ermöglicht die Kombination von herkömmlichen Verbrennungsmotoren mit unterschiedlichen Elektroantriebsarten. Auf diese Weise können in einem <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/" class="kblinker" title="More about Hybridfahrzeug &raquo;">Hybridfahrzeug</a> optimale Kraftstoffverbrauchs- und CO2 &#8211; Werte erreicht werden.</strong><span id="more-62"></span><br/><br/><br/></p>
<h2>Bus, LKW und Individualverkehr &#8211; Hybridfahrzeuge gibt es in vielen Varianten</h2>
<p>Hybridbusse und -Lastkraftwagen sind in den USA und in Europa seit  Ende der 90er im Einsatz. Dazu gehören der Leicht-LKW VCanter Eco-Hybrid und der Niederflurbus Aero. Hybrid-Stadtbusse haben den Vorteil, dass sie in Stadtkernen durch ihren elektrischen Antrieb emissionsfrei unterwegs sind.  </p>
<p>Der erste Personenkraftwagen mit Hybridantrieb war 1994 ein Audi 80. Die Fertigungskosten machten ihn so teuer, das er nur in winzigen Stückzahlen verkauft wurde und der Hersteller die Entwicklung nicht weiterverfolgte. Bekanntester und verbreitetster PKW mit Hybrid-Antrieb ist der Toyota Prius, der seit 997 in Großserie hergestellt und international vertreiben wird. Das Mittelkasse-Modell litt lange an seinem recht begrenzten Platzangebot &#8211; bedingt durch die im Kofferraum verstauten großen Akkus. Seit 2011 gibt es mit dem Auris Hybrid auch einen Kompakt-Hybrid von Toyota. Auch ein Familien-tauglicher Prius-Kombi ist in Arbeit.<br />
Mittlerweile gibt es auch Fahrzeuge der gehobenen Mittelklasse als Hybridausführung. Anbieter sind Toyota, Honda, aber auch Mercedes. Bisher waren alle PKW-Hybridfahrzeuge mit Benzinmotoren ausgestattet. Doch noch sparsamer könnte diese Neuentwicklung sein: Peugeot hat für 2012 ein Cabrio mit Diesel-Hybrid-Antrieb angekündigt. </p>
<h2>Hybridfahrzeuge im Luxus-Segment</h2>
<p>Im sportlichen Hybrid-Modell Karma der Firma Fisker verbinden sich höchste ökologische Ansprüche mit luxuriöser Ausstattung. Umweltverträglichkeit und Geschwindigkeit bilden so eine neue Synthese.</p>
<p>Das neuartige Hybrid-Antriebssystem des Karma besteht aus zwei Elektromotoren, einer Lithium-Ionen-Batterie und einem Verbrennungsmotor. Die Beschleunigungsdaten des Karma sind auch für Sportwagen-Fahrer mehr als akzeptabel. Die Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h macht den sportlichen Wahgen reisetauglich; der Einsatz des Verbrennungsmotors auf Langstrecken erhöht die Reichweite des Karma auf insgesamt rund 480 km. Der Fahrzeug-Innenraum bietet dem Fahrer eine gelungene Kombination von Ökologie und Funktionalität &#8211; in luxuriöser Gediegenheit.<br />
Der Gründer des kalifornischen Autoherstellers, Henry Fisker, räumt nun mit dem bisherigen Image von Öko-Fahrzeugen gründlich auf: Sein Anspruch &#8211; “Grün kann auch sexy sein!&#8221; &#8211; macht Lust darauf, das neue Hybridfahrzeug kennen zu lernen.</p>
<h2>Die Zukunft des Hybridfahrzeugs: cofinanziert von <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/" class="kblinker" title="More about ThomasLloyd &raquo;">ThomasLloyd</a></h2>
<p>Mit dem Karma gelingt in der Autobranche erstmalig ein schmerzloser Spagat zwischen Umweltverträglichkeit und sportivem Fahrvergnügen. Die Fisker Automotive Inc. wurde erst 2007 gegründet. Bereits 2009 stellte das Unter nehmen das erste Hybrid-Automodell vor und entwickelte es bis zur Serienreife weiter. ThomasLloyd beteiligte sich maßgeblich an der Projektfinanzierung für die Entwicklung des hochwertigen und mit höchstem Komfort ausgestatteten Hybrid &#8211; Fahrzeugmodell Karma der Fisker Automotive, Inc.<br />
ThomasLloyd engagiert sich als größte globale Investment Banking und Investment Management Gruppe ausschließlich in den Bereichen erneuerbare Energien und im Cleantech- Sektor. ThomasLloyd zeigt sich sehr zufrieden mit der Entwicklung des Investments in Fisker Automotive Inc.</p>
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		<title>Hybridautos und herkömmliche Autos im Umweltvergleich</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hybridfahrzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[In Sachen Ökologie können konventionelle Antriebssysteme dem Hybridantrieb nicht das Wasser reichen. Zu diesem Ergebnis kam der Verkehrsclub Deutschland. Im Rahmen einer Studie wurden knapp 400 Pkw-Typen in Hinblick auf CO2-Ausstoß sowie weitere Umweltbelastungen (zum Beispiel Lärmbelastung und Luftverschmutzung) analysiert. Wenig überraschend: Die Rangliste wird vom Hybridfahrzeug angeführt. Ein Hybridfahrzeug nutzt nach zwei Antriebstechniken. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Sachen Ökologie können konventionelle Antriebssysteme dem Hybridantrieb nicht das Wasser reichen. Zu diesem Ergebnis kam der Verkehrsclub Deutschland. Im Rahmen einer Studie wurden knapp 400 Pkw-Typen in Hinblick auf CO2-Ausstoß sowie weitere Umweltbelastungen (zum Beispiel Lärmbelastung und Luftverschmutzung) analysiert. Wenig überraschend: Die Rangliste wird vom <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/" class="kblinker" title="More about Hybridfahrzeug &raquo;">Hybridfahrzeug</a> angeführt. Ein Hybridfahrzeug nutzt nach zwei Antriebstechniken. In der Regel wirken hier Elektromotoren gemeinsam mit Verbrennungsmotoren. Dadurch wird der Kraftstoffverbrauch reduziert.<span id="more-59"></span> Der Durchschnittsverbrauch eines Hybridfahrzeug liegt lediglich zwischen 3,8 und 4,5 Liter. Noch sind Hybridfahrzeuge allerdings relativ teuer – der Kompatwagen Toyota Auris Hybrid kostet rund 25.000 Euro. Gebrauchte Hybridfahrzeuge sind ab etwa 10.000 EUR zu haben (Stand: 2011).</strong><br/><br/><br/> </p>
<h2>Nachhaltigkeit bei Autos heißt: Emissionen reduzieren</h2>
<p>Erst im Jahr 2008 einigten sich die Umweltminister der EU darauf, den CO2-Ausstoß neuer Pkws zum Schutze des Klimas signifikant zu senken. Das Gesetz sieht vor, den durchschnittlichen CO2-Ausstoß bei Personenkraftfahrzeugen sowie bei  leichten Nutzfahrzeugen bis zum Jahr 2015 auf 125 g/km zu reduzieren. Im Jahr 2020 soll dieser Durchschnitt bei lediglich 95 g/km liegen. Bedenkt man, dass der aktuelle Durchschnittswert bei etwa 151 g/km liegt und im Jahr 2004 163 g/km betrug, stellt sich berechtigterweise die Frage, inwiefern dieses Ziel noch realistisch ist. Ursprünglich wollten die EU-Minister den durchschnittlichen CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2012 sogar auf 120 g/km minimiert sehen &#8211; ein schier unmögliches Unterfangen.</p>
<p>Dabei ist es ja nicht so, als ob die notwendige Technologie nicht bereits verfügbar wäre. Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl von Modellen, die die vorgeschriebenen Grenzwerte teils sogar deutlich unterschreiten. Hierzu gehören unter anderem der Smart Fortwo (86 g/km), der VW Polo 1.2 TDI Blue Motion (87 g/km) und das Hybridfahrzeug Lexus CT 200 h. Ganz oben auf dieser Umweltliste stehen Fahrzeuge, die sowohl unter dem Aspekt der Schadstoff- wie auch Lärmemissionen, überdurchschnittlich gute Werte erzielen konnten. Mit Ernüchterung stellte der Autoclub fest, dass sich lediglich ein deutsches Fahrzeug unter den zehn besten Öko-Autos platzieren konnte – der VW Polo 1.2 TDI Blue Motion (Platz 7). Insbesondere japanische Automobilhersteller verzeichnen die größten ökologischen Fortschritte. In den Top Ten sind sieben japanische Hybridfahrzeuge vertreten.</p>
<h2>Hybridfahrzeug der Extraklasse von Fisker Automotive</h2>
<p>Der Finanzdienstleister <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/" class="kblinker" title="More about ThomasLloyd &raquo;">ThomasLloyd</a> investiert auch in den wachsenden Markt der Hybridfahrzeuge: nämlich die Elektroautos des Sportwagenherstellers Fisker Automotive. Aus diesem Projekt soll der schnellste Sportwagen mit Elektroantrieb hervorgehen (403 PS). Der Karma soll in nur 6 Sekunden von 0 km/h auf 100 km/h beschleunigen können. Die ersten 80 km können elektrisch, also emissionsfrei zurückgelegt werden. Der Preis soll bei etwa 90.000 EUR liegen. Ein Teil der Kosten für das Fisker Auomotive Projekt werden von ThomasLloyd getragen.</p>
<p>ThomasLloyd, eines der führenden Unternehmen im Bereich Investment Banking, hat zudem eine Partnerschaft mit dem Deutsches CleanTech Institut (DCTI) beschlossen. Dabei geht es darum, das Bewusstsein im Zusammenhang mit sauberen Technologien zu fördern. Dies gilt insbesondere im Bereich der erneuerbaren Energien. Unter den Global Playern ist ThomasLloyd das erste und größte Finanzinstitut, welches sich ausschließlich den Themen erneuerbare Energien und saubere Technologien widmet. Durch die Kooperation mit ThomasLloyd, kann DCTI sein Beratungs- und Finanzierungsportefeuille erweitern. ThomasLloyd kann im Gegenzug seine Marktpräsenz im Clean-Tech Bereich weiter stärken.</p>
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		<title>Ein Überblick über die verschiedenen Typen von Hybridantrieben</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hybridfahrzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Finanzunternehmen ThomasLloyd erhöht mit seinem Investitionsprojekt &#8211; dem Hybridfahrzeug Fisker Karma &#8211; den Druck auf Porsche und die sonstige Konkurrenz. Die eingesetzte Technologie zeigt, dass es inzwischen zahlreiche Typen von Hybridantrieben auf dem Markt vorzufinden gibt. Grundsätzlich wird der Hybridantrieb in drei Arten unterteilt &#8211; in den seriellen, parallelen und den gemischten Hybrid. Unterschiede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Finanzunternehmen <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/" class="kblinker" title="More about ThomasLloyd &raquo;">ThomasLloyd</a> erhöht mit seinem Investitionsprojekt &#8211; dem <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/" class="kblinker" title="More about Hybridfahrzeug &raquo;">Hybridfahrzeug</a> Fisker Karma &#8211; den Druck auf Porsche und die sonstige Konkurrenz. Die eingesetzte Technologie zeigt, dass es inzwischen zahlreiche Typen von Hybridantrieben auf dem Markt vorzufinden gibt. Grundsätzlich wird der Hybridantrieb in drei Arten unterteilt &#8211; in den seriellen, parallelen und den gemischten Hybrid. Unterschiede verzeichnen die Arten vor allem in Hinsicht auf die Lage des Verbrennungsmotors und der E-Maschine. Fisker Automotive nutzt in dem Hybridfahrzeug, in das ThomasLloyd investiert, gleich alle Varianten von Hybridmotoren.</strong><span id="more-53"></span><br/><br/><br/><br/><br/></p>
<h2>Welcher Antriebstyp ist der Richtige für ein Hybridfahrzeug?</h2>
<p>Beim seriellen Hybridantrieb sind der Verbrennungsmotor und die E-Maschine seitlich zueinander angebracht. Dabei wird vom Verbrennungsmotor ein Generator angetrieben, der die Energie an eine Batterie oder direkt an die E-Maschine weiterleitet. Über eine mechanische Verbindung wird die Antriebsachse vom Elektromotor angetrieben. Vorteilhaft bei dieser Hybridart: Durch die seitliche Lage des Verbrennungsmotors ist dieser stets auf einem optimalen Betriebspunkt und kann so absolute Höchstleistungen erbringen. So sind die Emissionen und der Verbrauch sehr gering. </p>
<p>Der Parallel-Hybrid weist einen E-Motor und Elektromotor auf, die zueinander im Antriebsrang parallel angeordnet sind. So können die Kräfte beider Komponenten entweder gemeinsam oder einzeln auf die Antriebsachse wirken und so ebenfalls Top-Leistungen erbracht werden. Je nachdem wie beide Motoren zueinander wirken, unterscheidet man zwischen Drehzahl-, Drehmoment- und Kraftaddition. Dabei müssen die Motoren nicht zwangsläufig beide auf der gleichen Welle arbeiten. </p>
<p>Es existiert bei dem einen oder anderen Hybridfahrzeug, darüber hinaus eine Mischform zwischen seriellem und parallelen Hybridantrieb. Dabei wird die Leistung, die vom Verbrennungsmotor ausgeht, in einen mechanischen und einen elektrischen Zweig unterteilt. Um diese Zweige miteinander zu verbinden und somit sich die Möglichkeit mehrerer Betriebsstrategien aufrecht zu erhalten, wird zumeist ein so genanntes Planetengetriebe eingesetzt.</p>
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		<title>Wie funktioniert ein Hybridantrieb?</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hybridfahrzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der internationale Vermögensverwalter ThomasLloyd ist schon seit Längerem für sein ambitioniertes Engagement in dem breitgefächerten Segment der sogenannten Cleantech bekannt. Dabei sieht ThomasLloyd im Hybridfahrzeug das Auto der Zukunft, weshalb sich der innovative Fahrzeughersteller Fisker Automotive über eine finanzielle Unterstützung in beachtlichem Ausmaß durch ThomasLloyd freuen kann. Dabei ist Fisker Automotive nicht nur darauf bedacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der internationale Vermögensverwalter <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/" class="kblinker" title="More about ThomasLloyd &raquo;">ThomasLloyd</a> ist schon seit Längerem für sein ambitioniertes Engagement in dem breitgefächerten Segment der sogenannten Cleantech bekannt. Dabei sieht ThomasLloyd im <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/" class="kblinker" title="More about Hybridfahrzeug &raquo;">Hybridfahrzeug</a> das Auto der Zukunft, weshalb sich der innovative Fahrzeughersteller Fisker Automotive über eine finanzielle Unterstützung in beachtlichem Ausmaß durch ThomasLloyd freuen kann. Dabei ist Fisker Automotive nicht nur darauf bedacht, besonders umweltfreundliche und überaus effiziente Hybridautos zu entwickeln, sondern möchte unter anderem ein neues Zeitalter für Sportwagen der nächsten Generation einleiten.<span id="more-49"></span> Dass Fisker Automotive dies durchaus gelingen könnte, bewies das Unternehmen bereits mit dem durch ThomasLloyd geförderten Fisker Karma, welcher als das schnellste sowie schönste Hybridfahrzeug der Welt gilt. Darüber hinaus ist Fisker Automotive bestrebt, auch Limousinen und Cabrios mit Hybridantrieb zu entwickeln und zu produzieren.</strong><br/><br/></p>
<h2>ThomasLloyd setzt auf die zukunftssichere Hybridfahrzeug-Technik</h2>
<p>Dass ThomasLloyd und Fisker Automotive gleichermaßen von der Zukunftstauglichkeit von Hybridfahrzeugen überzeugt sind, liegt sicherlich darin begründet, dass ein Hybridfahrzeug die Vorteile eines herkömmlichen Autos mit denen eines Elektroautos kombiniert. Durch die Verbindung der beiden Motorentypen fallen aber die Nachteile weg, die herkömmliche Autos mit reinen Verbrennungsmotoren besitzen. Während ein herkömmliches Auto zwar leistungsstark ist und man mit ihm weite Strecken zurücklegen kann, ist es sehr laut und erzeugt Abgase, die direkt andere Teilnehmer des Straßenverkehrs belasten. Bei einem Elektroauto hingegen sind die Motorengeräusche nahezu lautlos und es findet keine Abgasentwicklung beim Betrieb des Motors statt. Dafür reicht die Kapazität des verwendeten Akkus aber nur für kurze Wegstrecken, weshalb ein reines Elektroauto sehr häufig aufgeladen werden muss, was sehr zeitraubend ist und nur eine geringe Reichweite ermöglicht.</p>
<h2>Elektroantrieb plus Verbrennungsmotor – die vernünftige Lösung</h2>
<p>Bei einem modernen Hybridfahrzeug wiederum ergänzen sich die beiden Motorenarten. So wird zum Beispiel beim schnellen Anfahren oder allgemein bei hohen Geschwindigkeiten hauptsächlich der Verbrennungsmotor genutzt. Bei langsamen Fahrten, wie beispielsweise in der Stadt üblich, wird das Hybridfahrzeug durch den leisen Elektromotor angetrieben. Die Wahl des energiesparendsten und somit umweltfreundlichsten Motors trifft die Fahrzeugelektronik dabei für jede Fahrsituation automatisch, ohne dass der Fahrer selbst eingreifen müsste. Dabei erhält bei einem Hybridfahrzeug der Akku des Elektromotors seine Energie zum einen durch den Verbrennungsmotor als auch durch das Fahren selbst. So wird einerseits alle überschüssig produzierte Energie des Verbrennungsmotors in dem Akku gespeichert. Anderseits fungiert der Elektromotor beim Bergabfahren, beim Ausrollen als auch bei Bremsvorgängen wie der Dynamo eines Fahrrads als Generator und produziert so Strom, der wiederum im Akku gespeichert wird. Somit fällt bei einem Hybridfahrzeug das lästige Aufladen des Akkus weitestgehend weg. Das Hybridfahrzeug Karma von Fisker Automotive besitzt übrigens zwei Elektromotoren.</p>
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		<title>ThomasLloyd investiert in Fisker Automotive – für Hybridfahrzeuge der Luxusklasse</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FISKER]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Fisker Karma hat Fisker Automotive ein äußerst innovatives Hybrid-Konzept verwirklicht. Es passt nicht nur in die ökologisch-orientierte Konsumlandschaft des Jahres 2011. Es zieht auch Investoren magisch an: Nicht nur die Cleantech-Banker von ThomasLloyd, auch weitere Geldgeber sind fasziniert. Gleichzeit verströmt das Fahrzeug genug luxuriöses Flair, um eindeutig und unangefochten in der Oberklasse mitzufahren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Fisker Karma hat Fisker Automotive ein äußerst innovatives Hybrid-Konzept verwirklicht. Es passt nicht nur in die ökologisch-orientierte Konsumlandschaft des Jahres 2011. Es zieht auch <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/fisker/hybrid-oder-richtiges-elektroauto-fisker-automotive-setzt-auf-die-zukunftssichere-loesung/">Investoren</a> magisch an: Nicht nur die Cleantech-Banker von <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/" class="kblinker" title="More about ThomasLloyd &raquo;">ThomasLloyd</a>, auch weitere Geldgeber sind fasziniert. Gleichzeit verströmt das Fahrzeug genug luxuriöses Flair, um eindeutig und unangefochten in der Oberklasse mitzufahren. Dass Leinwandstar Leonardo di Caprio den ersten Fisker Karma fährt, spricht Bände. Investoren wie die ThomasLloyd Group sind weit davon entfernt, ökologisch versponnene Projekte zu unterstützen, die möglicherweise letztendlich keine Rendite bringen würden.<span id="more-44"></span> Man hat sich mit Fisker Automotive zusammengetan, weil man Geld verdienen möchte. Der Fisker Karma ist in Europa zu Preisen jenseits der 85.000 Euro zu haben.</strong><br/><br/><br/></p>
<h2>Ein klares Umwelt-Statement von ThomasLloyd</h2>
<p>Vielleicht ist an den Aussagen des CEO der ThomasLloyd Group, Michael Sieg, am ehesten die moderne Haltung gegenüber grüner Technologie und Luxus abzulesen. Es ist ein Auto der Oberklasse, das Fisker Automotive auf den <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/fisker/hybrid-oder-richtiges-elektroauto-fisker-automotive-setzt-auf-die-zukunftssichere-loesung/">Markt</a> gebracht hat, unzweifelhaft. Es bietet Fahrspaß, der durch einen spurtstarken Elektromotor noch intensiv unterstützt wird, es bietet Luxus und ist dennoch durch und durch ökologisch. Michael Sieg betonte denn auch in seinen Statements die Hybrid-Technologie eindeutig als Maßnahme gegen den ökologischen Kollaps, gleichzeitig verwies er auf die (Markt-)Potenziale der grünen Technologie. Das ist das Kernproblem des 21. Jahrhunderts: Ökologie möchte jeder, ein Auto als Spaßbremse möchte niemand. Auch kein Auto, das maximal 200 km schafft (der gegenwärtige Standard bei reinen Elektromobilen). Damit gerät der von ThomasLloyd finanzierte Hybrid zum Non-Plus-Ultra.</p>
<h2>Technische Features des Fisker Karma</h2>
<p>Fisker Automotive ist es als erstem Hersteller der Welt gelungen, ein Auto auf den Markt zu bringen, dass trotz der Möglichkeit reinen Elektroantriebes keinerlei Reichweitenprobleme hat. Das <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/hybridfahrzeuge/plug-in-hybridfahrzeuge-ein-ausblick-auf-kommende-modelltypen/">Aufladen</a> der Batterie durch den Benzinmotor sowie die Plug-in-Hybrid-Technologie (gleichzeitige Auflademöglichkeit an der Steckdose) sorgen für Reichweite und eine ausgezeichnete Umweltbilanz. Der Luxus kommt hinzu. Der 2,2-Tonnen-Wagen (Beschleunigung von 0 &#8211; 100 km/h : 6 Sekunden) wird 200 km/h schnell, kann mit dem im Mitteltunnel untergebrachten Akku 80 km weit fahren, also genug für fast jede Stadtfahrt, und erreicht in Kombination mit dem 260-PS-Benziner fast 500 km. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 2,4 l/100 km. Das dürfte gegenwärtig für einen Wagen dieser Klasse Weltrekord sein. Arbeitsplätze schafft das innovative Auto ebenfalls, 420 neue Mitarbeiter wurden für die Produktion eingestellt, trotz der vorläufigen Kleinserie.<br />
Das Design des Wagens ist übrigens umwerfend, die Front sieht aus, &#8220;als hätte man´s gewusst&#8221; (sportliches E-Auto). Tester von Auto BILD waren schon im Februar 2011 auf der Rennstrecke, sie bescheinigten dem Sportwagen von Fisker Automotive nur Gutes. Mit CLS, Quattroporte und Panamera kann er locker mithalten, Handling und Komfort überzeugten durchweg. Der Fisker ist ein Sportwagen durch und durch, etwas für Luxus-affine, und gleichzeitig verfügt er über alle technischen Finessen, die Umwelt, Energie und damit auch Geld schonen. Eine bemerkenswerte Kombination.</p>
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		<title>Hybrid oder „richtiges“ Elektroauto? Fisker Automotive setzt auf die zukunftssichere Lösung</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FISKER]]></category>

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		<description><![CDATA[Fisker Automotive bringt mit dem Fisker Karma ein sportliches Hybrid-Fahrzeug auf den Markt, die Finanzierung haben die Greentech-Banker von ThomasLloyd übernommen. Der Hintergrund: So lange die Rohstoffsituation für die Akkus von reinen Elektroautos &#8220;in der Schwebe&#8221; ist, stellen hybride Lösungen eine attraktive Alternative dar. Problemfeld Rohstoff-Versorgung: Wie sieht die Zukunft aus? Moderne Elektroautos, so sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fisker Automotive bringt mit dem Fisker Karma ein sportliches Hybrid-Fahrzeug auf den Markt, die Finanzierung haben die Greentech-Banker von <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/" class="kblinker" title="More about ThomasLloyd &raquo;">ThomasLloyd</a> übernommen. Der Hintergrund: So lange die Rohstoffsituation für die Akkus von reinen Elektroautos &#8220;in der Schwebe&#8221; ist, stellen hybride Lösungen eine attraktive Alternative dar.</strong><span id="more-39"></span><br/><br/><br/><br/><br/><br/><br/><br/></p>
<h2>Problemfeld Rohstoff-Versorgung: Wie sieht die Zukunft aus?</h2>
<p>Moderne Elektroautos, so sie rein batteriebetrieben sind, haben im Grunde ein einziges Problem: die Batterien. Dieses Problem existiert schon länger als 100 Jahre. Die ersten Automobile fuhren vielfach elektrisch, bis Anfang des 20. Jahrhunderts wurden sogar Elektroantriebe präferiert. Verbrennungsmotoren setzten sich schließlich durch, weil es nicht gelang, Batterien herzustellen, die über genügend Ladekapazität und Sicherheit für lange Strecken verfügten. Daran hat sich bis heute grundlegend nichts geändert. Auch das ist ein Grund für den Erfolg von Hybridfahrzeugen.<br />
Die <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/elektromobilitaet/hybridautos-vs-richtige-elektroautos-warum-thomaslloyd-auf-das-mischkonzept-setzt/">Batterie</a> eines Autos, die den Fahrzeugmotor antreiben soll, muss einigen Anforderungen genügen. Ihre Energiedichte muss mehr als 140 Watt-Stunden (Wh) pro Kilogramm betragen, die <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/allgemein/akku-vs-brennstoffzelle-welches-system-ist-zukunftstraechtiger/">Lebensdauer</a> mindestens drei, besser bis zu zehn Jahre, was 150.000 bis fast 300.000 Kilometern Fahrleistung entspricht. Dazu gehört dann auch eine Zyklenstabilität von bis zu 2000 Vollladezyklen. Lithium-Systeme haben eine hohe Energiedichte, aber Lithium ist als Rohstoff derzeit knapp. Es gibt zwar Studien, die auf eine höhere Verfügbarkeit verweisen, diese Studien belegen aber auch, dass dazu erhebliche Forschungsanstrengungen nötig sind. Daher fahren Hybridautos oft noch mit Nickelmetallhydrid-Batterien. Dennoch setzt man zunehmend auf Lithium, attraktive Ansätze gibt es mit Lithium-Cobaltoxid, LI-Titanat, LI-NI-Cobalt, LI-Eisenphosphat und LI-Schwefel. Eine Variante, an der zur Zeit geforscht wird, ist Lithium-Luft. Diese Batterie hätte eine zehnmal höhere Energiedichte gegenüber beispielsweise LI-Ionen-Batterien, allerdings ist sie derzeit wegen Kurzschlussgefahr noch nicht wiederaufladbar. Es bleibt also dabei, dass an den Batterien weiterhin intensiv geforscht wird, während in den Zwischenzeit Hybridlösungen wie der Fisker <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/allgemein/das-gute-gefuehl-beim-kauf-der-fisker-karma-als-nachhaltige-investition/">Karma</a> das Rennen machen. </p>
<h2>Die Partnerschaft von Fisker Automotive mit ThomasLloyd</h2>
<p>ThomasLloyd konnte für Fisker Automotive zuletzt drei Millionen Dollar an frischem Kapital akquirieren, mit dem die Entwicklung des Hybrid-Fahrzeuges Karma produktionsreif vorangetrieben wurde. Die ThomasLloyd Group selbst finanziert, daneben warb sie strategische Investoren wie Quantum, Palo Alto Investors, Al Gharrafa Investment und den katarischen Staatsfonds Qatar Investments an. Fachleute bestaunten einhellig die erkleckliche Summe, die Fisker Automotive zur Verfügung gestellt wurde, vor allem angesichts der desolaten Finanzmärkte. Das Potenzial grüner Automobil-Technologien wurde damit jedoch einmal mehr überdeutlich. Auch um öffentliche Gelder aus US-Fördertöpfen bewarb sich Fisker. Drei Millionen Dollar sollen so einem Batteriehersteller zukommen, der für die Aufladung der Elektromotoren im Fisker Karma sorgt.</p>
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		<title>Das gute Gefühl beim Kauf – der Fisker Karma als nachhaltige Investition</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 10:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Kauf von technischen Produkten &#8211; sei es ein Hybridfahrzeug, ein Computer, ein Mobiltelefon &#8211; sind in erster Linie sachliche Kriterien ausschlaggebend – das ist zumindest eine weit verbreitete Annahme. Und ein Trugschluss. Selbst beim Kauf einer Steckdosenleiste oder einer Waschmaschine möchte der Kunde die Befriedigung haben, in jeder Hinsicht das Richtige getan zu haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Kauf von technischen Produkten &#8211; sei es ein <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/" class="kblinker" title="More about Hybridfahrzeug &raquo;">Hybridfahrzeug</a>, ein Computer, ein Mobiltelefon &#8211; sind in erster Linie sachliche Kriterien ausschlaggebend – das ist zumindest eine weit verbreitete Annahme. Und ein Trugschluss. Selbst beim Kauf einer Steckdosenleiste oder einer Waschmaschine möchte der Kunde die Befriedigung haben, in jeder Hinsicht das Richtige getan zu haben. Zwar möchte er natürlich auch ein funktionierendes Gerät kaufen, aber er möchte dazu das Gefühl haben, keinen zu hohen Preis gezahlt zu haben. Und er möchte mit seinem Kauf auf dem aktuellen Stand zu sein &#8211; schön aussehen sollte die Neuanschaffung natürlich auch.<span id="more-31"></span> Gerade in den letzten Jahren ist zu diesen Anforderungen ein weiterer Anspruch gekommen: ein <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/allgemein/akku-vs-brennstoffzelle-welches-system-ist-zukunftstraechtiger/">ökologisch</a> vernünftiges, nachhaltiges Produkt gekauft zu haben.</strong><br/><br/><br/><br/></p>
<h2><a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/" class="kblinker" title="More about ThomasLloyd &raquo;">ThomasLloyd</a> investiert in die Entwicklung von Hybridfahrzeugen</h2>
<p>Gilt das für technische Geräte allgemein, so gilt es in verstärktem Maß für den Kauf eines Automobils. Es gibt nur wenige Dinge des täglichen Gebrauchs, mit denen man seinen Status, aber auch seine Geisteshaltung deutlicher nach außen repräsentiert als mit einem Auto. Ein Auto muss hochwertig aussehen, komfortabel sein und im Straßenverkehr auch sportlichen Ambitionen genügen. Dazu soll ein vernünftiges Kraftfahrzeug heute aber auch ökologisch zumindest akzeptabel sein: Spritverbrauch und Abgaswerte müssen stimmen &#8211; Aspekte, die dem Kriterium des sportlichen Fahrverhaltens zu widersprechen scheinen. Was derzeit noch unvereinbar scheint, rückt mit dem modernen Hybridfahrzeug in greifbare Nähe, wie es etwa der amerikanische Sportwagenhersteller Fisker Automotive entwickelt hat. Die sportlichen <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/ueber-die-geschichte-des-elektro-hybridantriebs/">Autos</a> mit ihrer attraktiven Optik verfügen über einen Lithium-Ionen-Akku, der etwa 80 Kilometer Reichweite hat, bevor der Verbrennungsmotor anspringt und den Akku mithilfe eines Generators auflädt. </p>
<h2>Schön und ökologisch – für das gute Gefühl beim Kauf</h2>
<p>Das Konzept für ein solches Hybridfahrzeug, in das auch der internationale Finanzdienstleister ThomasLloyd investiert hat, erscheint nicht nur ökologisch, sondern sogar ökonomisch erfolgversprechend. Es vereint die Sehnsucht nach einem guten Umwelt-Gewissen mit dem Bedürfnis nach Ästhetik: Ein schönes Auto verkauft sich einfach besser als ein &#8220;nur&#8221; vernünftiges. An diesem Ansatz ist ThomasLloyd sehr interessiert, schließlich möchte die ThomasLloyd Group ihre <a href="http://www.thomaslloyd-hybridfahrzeug.de/allgemein/akku-vs-brennstoffzelle-welches-system-ist-zukunftstraechtiger/">Investitionen</a> im Bereich saubere Technologien weiter ausbauen. Dass auch ein Hybridfahrzeug gut aussehen kann &#8211; und sich auch unter sportlichen Aspekten nicht zu verstecken braucht &#8211; erhöht mit großer Wahrscheinlichkeit die Akzeptanz solcher Fahrzeuge auf dem internationalen Automarkt. Den Anspruch von ThomasLloyd, Vorreiter unter den Investmentfonds zu sein, die anhand von Nachhaltigkeitskriterien investieren, erscheint damit erfüllt.</p>
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