Mit Thomas Lloyd und Fisker die Zukunft der Elektromobilität gestalten
Die Entwicklung und Serienfertigung des Hybrid-Sportwagens Fisker Karma wurde maßgeblich ermöglicht durch das Engagement der ThomasLloyd Group. Deren Cleantech-orientierte Banker haben das ambitionierte Projekt mitfinanziert. Und dass es kein Luftschloss von “Öko-Träumern” war, zeigt sich schon jetzt: Hybridfahrzeuge liegen weltweit im Trend. Eine Untersuchung der Managementberatung McKinsey ergab klar, dass die Anzahl der zugelassenen Elektro- und Hybridfahrzeuge in den kommenden Jahren weltweit signifikant steigen wird. Dazu tragen nicht zuletzt attraktive neue Modelle und zukunftsweisende Fahrzeug-Konzepte bei. Eins der wichtigsten ist das Plug-in-Konzept, auf das ThomasLloyd und Fisker Automotive mit dem sportiven Hybridwagen Karma setzen. Die Akkus dieses Hybridfahrzeugs werden nicht allein automatisch beim Fahren (etwa durch Energierückgewinnung beim Bremsen) aufgeladen. Plug-in-Fahrzeuge können an der heimischen Steckdose Strom nachtanken – bequem über Nacht.
Studien belegen: Das Automobil der Zukunft fährt elektrisch
Einige überraschende Zahlen aus der McKinsey-Studie im Überblick:
- Schon 2015 werden in der Metropole New York rund 70.000 Elektrofahrzeuge auf den Straßen unterwegs sein – das ist etwa ein Sechstel aller Autos in dieser Stadt.
- Im selben Jahr bewegen sich in Paris 60.000 (9 Prozent aller Autos) und in Shanghai 25.000 Fahrzeuge (5 Prozent aller Autos) mit den Abgas-sparenden Zukuftstechnologien.
- Der Marktanteil der Elektromobilität wird dann voraussichtlich 16 Prozent betragen.
- Mehr als 50 Prozent der Fahrzeuge werden laut der Studie Plug-in-Hybride sein – wie der Sportwagen Fisker Karma. Die Vorteile der “Stecker”-Autos liegen auf der Hand: Öffentliche Ladestationen müssen nur in begrenzter Anzahl bereitgestellt werden, denn Plug-in-Autos können vom Nutzer bei der Fahrt oder daheim am Stromnetz “nachtanken”.
- Speziell in Ballungszentren werden Elektrofahrzeuge sehr verbreitet sein – hier sind sie besonders sinnvoll. Natürlich: Nirgends sonst wird mehr Kraftstoff sinnlos verbrannt als in den Staus der Städte.
- Übrigens: Die meisten New Yorker Autofahrer sagten in der Befragung, dass sie das Befahren der Busspuren einer Finanzspritze – immerhin bis zu 3.000 Dollar sind im Gespräch – vorziehen würden.
Schöne Autos, gute Preise – dann gelingt die Wende
Damit der Umschwung vom Verbrennungsmotor zum Elektrofahrzeug gelingt, gilt es aber nicht nur, die Kunden von der Umweltfreundlichkeit zu überzeugen. Die Autos müssen die Käufer auch emotional ansprechen – mit einer eleganten Optik und nicht zuletzt erschwinglichen Preisen. Öffentliche Förderung allein wird die Trendwende auf den Straßen nicht allein herbeiführen, das erkannten auch die McKinsey-Forscher.
Ein vernünftiges Investment: Thomas Lloyd und Fisker Automotive
Dass die Banker von ThomasLloyd so konsequent auf den kalifornischen Fahrzeughersteller setzen, hat Sinn: Die ThomasLloyd Group wirtschaftet konsequent mit ausschließlich grünen, nachhaltigen Technologien. Und die Renditen geben dem Unternehmen Recht.
Während die Automobilbranche in den USA kriselt wie viele andere US-Branchen, expandiert Fisker Automotive. Die Entwickler sind zu recht stolz auf die Warteliste für den (in Europa über 85.000 Euro teuren) Karma. Klar ist: In diesem Unternehmen arbeiten keine weltfremden Träumer. Sondern Visionäre, die den eindeutigen Trend des Individualverkehrs korrekt analysiert haben.