Das gute Gefühl beim Kauf – der Fisker Karma als nachhaltige Investition

Beim Kauf von technischen Produkten – sei es ein Hybridfahrzeug, ein Computer, ein Mobiltelefon – sind in erster Linie sachliche Kriterien ausschlaggebend – das ist zumindest eine weit verbreitete Annahme. Und ein Trugschluss. Selbst beim Kauf einer Steckdosenleiste oder einer Waschmaschine möchte der Kunde die Befriedigung haben, in jeder Hinsicht das Richtige getan zu haben. Zwar möchte er natürlich auch ein funktionierendes Gerät kaufen, aber er möchte dazu das Gefühl haben, keinen zu hohen Preis gezahlt zu haben. Und er möchte mit seinem Kauf auf dem aktuellen Stand zu sein – schön aussehen sollte die Neuanschaffung natürlich auch. Gerade in den letzten Jahren ist zu diesen Anforderungen ein weiterer Anspruch gekommen: ein ökologisch vernünftiges, nachhaltiges Produkt gekauft zu haben.



ThomasLloyd investiert in die Entwicklung von Hybridfahrzeugen

Gilt das für technische Geräte allgemein, so gilt es in verstärktem Maß für den Kauf eines Automobils. Es gibt nur wenige Dinge des täglichen Gebrauchs, mit denen man seinen Status, aber auch seine Geisteshaltung deutlicher nach außen repräsentiert als mit einem Auto. Ein Auto muss hochwertig aussehen, komfortabel sein und im Straßenverkehr auch sportlichen Ambitionen genügen. Dazu soll ein vernünftiges Kraftfahrzeug heute aber auch ökologisch zumindest akzeptabel sein: Spritverbrauch und Abgaswerte müssen stimmen – Aspekte, die dem Kriterium des sportlichen Fahrverhaltens zu widersprechen scheinen. Was derzeit noch unvereinbar scheint, rückt mit dem modernen Hybridfahrzeug in greifbare Nähe, wie es etwa der amerikanische Sportwagenhersteller Fisker Automotive entwickelt hat. Die sportlichen Autos mit ihrer attraktiven Optik verfügen über einen Lithium-Ionen-Akku, der etwa 80 Kilometer Reichweite hat, bevor der Verbrennungsmotor anspringt und den Akku mithilfe eines Generators auflädt.

Schön und ökologisch – für das gute Gefühl beim Kauf

Das Konzept für ein solches Hybridfahrzeug, in das auch der internationale Finanzdienstleister ThomasLloyd investiert hat, erscheint nicht nur ökologisch, sondern sogar ökonomisch erfolgversprechend. Es vereint die Sehnsucht nach einem guten Umwelt-Gewissen mit dem Bedürfnis nach Ästhetik: Ein schönes Auto verkauft sich einfach besser als ein “nur” vernünftiges. An diesem Ansatz ist ThomasLloyd sehr interessiert, schließlich möchte die ThomasLloyd Group ihre Investitionen im Bereich saubere Technologien weiter ausbauen. Dass auch ein Hybridfahrzeug gut aussehen kann – und sich auch unter sportlichen Aspekten nicht zu verstecken braucht – erhöht mit großer Wahrscheinlichkeit die Akzeptanz solcher Fahrzeuge auf dem internationalen Automarkt. Den Anspruch von ThomasLloyd, Vorreiter unter den Investmentfonds zu sein, die anhand von Nachhaltigkeitskriterien investieren, erscheint damit erfüllt.

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