Akku vs. Brennstoffzelle – welches System ist zukunftsträchtiger?

Akku vs. Brennstoffzelle – welches System ist zukunftsträchtiger?

Hybridfahrzeug lautet eines der Stichwörter im Hinblick auf umweltfreundlichen Individualverkehr. Klimawandel und schlechte Luftqualität in den Ballungsräumen bewirken ein wachsendes Interesse an der Produktion von emissionsfreien Fahrzeugen. Zunehmend wird die Forschung und Entwicklung von entsprechenden Technologien politisch gefördert. Finanzdienstleister wie der internationale Vermögensverwalter ThomasLloyd bauen verstärkt auf Investitionen in ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit. So investiert ThomasLloyd auch auf dem Gebiet der Hybridfahrzeuge.

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Das gute Gefühl beim Kauf – der Fisker Karma als nachhaltige Investition

Das gute Gefühl beim Kauf – der Fisker Karma als nachhaltige Investition

Beim Kauf von technischen Produkten – sei es ein Hybridfahrzeug, ein Computer, ein Mobiltelefon – sind in erster Linie sachliche Kriterien ausschlaggebend – das ist zumindest eine weit verbreitete Annahme. Und ein Trugschluss. Selbst beim Kauf einer Steckdosenleiste oder einer Waschmaschine möchte der Kunde die Befriedigung haben, in jeder Hinsicht das Richtige getan zu haben. Zwar möchte er natürlich auch ein funktionierendes Gerät kaufen, aber er möchte dazu das Gefühl haben, keinen zu hohen Preis gezahlt zu haben. Und er möchte mit seinem Kauf auf dem aktuellen Stand zu sein – schön aussehen sollte die Neuanschaffung natürlich auch.

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Hybrid oder „richtiges“ Elektroauto? Fisker Automotive setzt auf die zukunftssichere Lösung

Hybrid oder „richtiges“ Elektroauto? Fisker Automotive setzt auf die zukunftssichere Lösung

Fisker Automotive bringt mit dem Fisker Karma ein sportliches Hybrid-Fahrzeug auf den Markt, die Finanzierung haben die Greentech-Banker von ThomasLloyd übernommen. Der Hintergrund: So lange die Rohstoffsituation für die Akkus von reinen Elektroautos “in der Schwebe” ist, stellen hybride Lösungen eine attraktive Alternative dar.

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ThomasLloyd investiert in Fisker Automotive –
für Hybridfahrzeuge der Luxusklasse

ThomasLloyd investiert in Fisker Automotive –<br/> für Hybridfahrzeuge der Luxusklasse

Mit dem Fisker Karma hat Fisker Automotive ein äußerst innovatives Hybrid-Konzept verwirklicht. Es passt nicht nur in die ökologisch-orientierte Konsumlandschaft des Jahres 2011. Es zieht auch Investoren magisch an: Nicht nur die Cleantech-Banker von ThomasLloyd, auch weitere Geldgeber sind fasziniert. Gleichzeit verströmt das Fahrzeug genug luxuriöses Flair, um eindeutig und unangefochten in der Oberklasse mitzufahren. Dass Leinwandstar Leonardo di Caprio den ersten Fisker Karma fährt, spricht Bände. Investoren wie die ThomasLloyd Group sind weit davon entfernt, ökologisch versponnene Projekte zu unterstützen, die möglicherweise letztendlich keine Rendite bringen würden.

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Wie funktioniert ein Hybridantrieb?

Wie funktioniert ein Hybridantrieb?

Der internationale Vermögensverwalter ThomasLloyd ist schon seit Längerem für sein ambitioniertes Engagement in dem breitgefächerten Segment der sogenannten Cleantech bekannt. Dabei sieht ThomasLloyd im Hybridfahrzeug das Auto der Zukunft, weshalb sich der innovative Fahrzeughersteller Fisker Automotive über eine finanzielle Unterstützung in beachtlichem Ausmaß durch ThomasLloyd freuen kann. Dabei ist Fisker Automotive nicht nur darauf bedacht, besonders umweltfreundliche und überaus effiziente Hybridautos zu entwickeln, sondern möchte unter anderem ein neues Zeitalter für Sportwagen der nächsten Generation einleiten.

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Ein Überblick über die verschiedenen Typen von Hybridantrieben

Ein Überblick über die verschiedenen Typen von Hybridantrieben

Das Finanzunternehmen ThomasLloyd erhöht mit seinem Investitionsprojekt – dem Hybridfahrzeug Fisker Karma – den Druck auf Porsche und die sonstige Konkurrenz. Die eingesetzte Technologie zeigt, dass es inzwischen zahlreiche Typen von Hybridantrieben auf dem Markt vorzufinden gibt. Grundsätzlich wird der Hybridantrieb in drei Arten unterteilt – in den seriellen, parallelen und den gemischten Hybrid. Unterschiede verzeichnen die Arten vor allem in Hinsicht auf die Lage des Verbrennungsmotors und der E-Maschine. Fisker Automotive nutzt in dem Hybridfahrzeug, in das ThomasLloyd investiert, gleich alle Varianten von Hybridmotoren.

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Hybridautos und herkömmliche Autos im Umweltvergleich

Hybridautos und herkömmliche Autos im Umweltvergleich

In Sachen Ökologie können konventionelle Antriebssysteme dem Hybridantrieb nicht das Wasser reichen. Zu diesem Ergebnis kam der Verkehrsclub Deutschland. Im Rahmen einer Studie wurden knapp 400 Pkw-Typen in Hinblick auf CO2-Ausstoß sowie weitere Umweltbelastungen (zum Beispiel Lärmbelastung und Luftverschmutzung) analysiert. Wenig überraschend: Die Rangliste wird vom Hybridfahrzeug angeführt. Ein Hybridfahrzeug nutzt nach zwei Antriebstechniken. In der Regel wirken hier Elektromotoren gemeinsam mit Verbrennungsmotoren. Dadurch wird der Kraftstoffverbrauch reduziert.

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Hybridautos heute – wo werden sie überall schon eingesetzt?

Hybridautos heute – wo werden sie überall schon eingesetzt?

Auch wenn manche Hybridautos mit futuristischem Design daherkommen – im Alltag sind sie längst keine seltenen Exoten mehr. Hybridfahrzeuge werden im öffentlichen Nahverkehr und in unterschiedlichen Varianten als Nutzfahrzeuge eingesetzt. Sie sind als Mittelklasse- und seit 2011 auch als Kompaktwagen – durchaus gebräuchlich – und das nicht nur im City-Verkehr.

Die inzwischen vielfältige Antriebs-Architektur von Hybridfahrzeugen ermöglicht die Kombination von herkömmlichen Verbrennungsmotoren mit unterschiedlichen Elektroantriebsarten. Auf diese Weise können in einem Hybridfahrzeug optimale Kraftstoffverbrauchs- und CO2 – Werte erreicht werden.

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Plug-in Hybridfahrzeuge – ein Ausblick auf kommende Modelltypen

Plug-in Hybridfahrzeuge – ein Ausblick auf kommende Modelltypen

Der Individualverkehr ist im Umbruch. Das bedeutet: Angestrebt wird möglichst reduzierte Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Benzin, Diesel und ähnlichen. Das Hybridfahrzeug der neuen Generation entsteht schon jetzt bei Fisker Automotive – gefördert von ThomasLloyd. Ein Hybridfahrzeug kennt fast jeder, doch was ist das Besondere an der Plug-In Variante?

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Hybridautos vs. „richtige“ Elektroautos –
warum ThomasLloyd auf das Mischkonzept setzt

Hybridautos vs. „richtige“ Elektroautos –<br/> warum ThomasLloyd auf das Mischkonzept setzt

Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, worin die Unterschiede zwischen Elektro- und Hybridautos liegen. Dabei gibt es große Unterschiede, folgerichtig bietet ein Hybridfahrzeug andere Vorteile als ein Automobil, das rein elektrisch betrieben wird. Die Techniken ist zwar noch nicht so weit, dass man genaue Zukunftsmodelle aufstellen könnte, dennoch gibt es viele Unternehmen wie ThomasLloyd, die schon heute auf Nachhaltigkeit in vielen Bereichen – auch in der Automobilbranche setzen.

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Mit Thomas Lloyd und Fisker die Zukunft der Elektromobilität gestalten

Mit Thomas Lloyd und Fisker die Zukunft der Elektromobilität gestalten

Die Entwicklung und Serienfertigung des Hybrid-Sportwagens Fisker Karma wurde maßgeblich ermöglicht durch das Engagement der ThomasLloyd Group. Deren Cleantech-orientierte Banker haben das ambitionierte Projekt mitfinanziert. Und dass es kein Luftschloss von “Öko-Träumern” war, zeigt sich schon jetzt: Hybridfahrzeuge liegen weltweit im Trend. Eine Untersuchung der Managementberatung McKinsey ergab klar, dass die Anzahl der zugelassenen Elektro- und Hybridfahrzeuge in den kommenden Jahren weltweit signifikant steigen wird. Dazu tragen nicht zuletzt attraktive neue Modelle und zukunftsweisende Fahrzeug-Konzepte bei. Eins der wichtigsten ist das Plug-in-Konzept, auf das ThomasLloyd und Fisker Automotive mit dem sportiven Hybridwagen Karma setzen. Die Akkus dieses Hybridfahrzeugs werden nicht allein automatisch beim Fahren (etwa durch Energierückgewinnung beim Bremsen) aufgeladen. Plug-in-Fahrzeuge können an der heimischen Steckdose Strom nachtanken – bequem über Nacht.

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